Unternehmen mahnen Facebook, Twitter, Xing & Co. Werbung ab?

Jeder Unternehmer, der es erlebt hat, weiß, wovon ich schreibe. Man surft gemütlich auf einer Social-Media-Plattform – so heißen die beliebten Orte von Facebook, StudiVZ, Twitter oder Xing im Internet auf Neudeutsch- und landet plötzlich auf seiner eigenen (Unter-)Seite, die man gar nicht kannte. Mir ging es jedenfalls so, als ich bei Facebook durch Zufall auf die Seite SEWOMA | Rechtsanwaltspartnerschaft Sevriens & Wolff-Marting gelangte, die weder mein Partner noch ich erstellt hatten, sondern eigenmächtig von Facebook angelegt wurde.

Man kann sich darüber freuen und auch geschmeichelt fühlen. Die Gefühle können aber auch in eine andere Richtung gehen und von Erstaunen in Ärger bis hin zur Ohnmacht wechseln, wenn der Betroffene bspw. bei Facebook, Twitter oder Xing auf taube Ohren trifft, nachdem er um Änderungen seiner Seite gebeten hatte.

Was machen Betroffene?

Im Prinzip würde ich raten, ähnlich vorzugehen wie bei den Datenkraken 123people, Yasni & Co. Dazu ist der Beitrag Daten entfernen bei 123people.de hilfreich ...

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