Tritt ins Gesicht als heimtückisches Mordmerkmal

Das Landgericht Mönchengladbach hat einen Tritt in das Gesicht eines Polizisten als versuchten Mord gewertet und für den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und zehn Monaten verhängt. Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, einen Polizeibeamten ohne Vorwarnung angegriffen zu haben und ihm mit einem einzigen Fußtritt das Gesicht zertrümmert zu haben ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK