Rücksendekosten im Fernabsatz dürfen nicht per se dem Kunden auferlegt werden

Nach einer Entscheidung des OLG Brandenburg vom 22.02.2011 (Az.: 6 U 80/10) ist eine Klausel, die besagt, etwaige Rücksendekosten im Fernabsatz habe grundsätzlich der Käufer zu tragen, rechtswidrig.

Ein diesbezüglich beklagter Onlineshop-Händler verwendete folgende Formulierung in seinen AGB:

„Der Käufer hat nach einem Widerruf die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten Ware entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn der Käufer bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich verei ...

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