Bei Apple ist der Wurm drin: Datenschutzproblem trotz Update nicht behoben

Kurz nach Bekanntwerden des standardmäßigen, unverschlüsselten Aufzeichnens von iPhone Standortdaten stellte Apple das neue Software-Update iOS 4.3.3 bereit.

Apple reagierte prompt und man sollte doch erwarten können, dass ein solcher Weltkonzern – zuletzt mit dem Titel „Wertvollste Marke der Welt“ ausgezeichnet – in der Lage ist, erkannte Schwachstellen umfänglich zu beheben.

Datenschutzproblem nicht gelöst

Doch, wie sich nun herausstellte, ist durch das Software-Update das Datenschutzproblem längst nicht gelöst. Das Heilbronner Sicherheitsunternehmen cirosec weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass Apple die

Ortungsdaten (…) nun einfach (…) in eine neue Datenbank ausgelagert hat. Diese Datenbank cache.db besitzt nahezu dieselbe Struktur wie die in den Medien bekannt gewordene “crowd-sourced”-Datenbank consolidated.db ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK