Nicht nur social, sondern bitte auch freiwillig

Wie Heise berichtet, ist das Karrierenetzwerk Xing von dem Personaldienstleister Tintschl auf Löschung einer Unternehmensseite verklagt worden, die Xing ohne Einwilligung des Unternehmens eingerichtet hatte.

Man hat es freundlich versucht. Im Sommer 2009 schickte man eine formlose E-Mail an das Netzwerk Xing, später mahnte man mit einem förmlichen Brief ab. Doch die Daten der Firma Tintschl wurden der ausdrücklichen Bitte nicht gelöscht.

Das Landgericht wies nun darauf hin, dass das Verhalten von Xing rechtswidrig und zu unterlassen sei.

Die Profilseite sei für sich genommen bereits problematisch, weil aus den Einträgen einzelner Mitarbeiter eine wenig repräsentative Firmendarstellung generiert werde. Zudem werde das Unternehmen unter Druck gesetzt, da zur Bearbeitung der Profilseite eine Mitgliedschaft im sozialen Netzwerk Voraussetzung sei ...

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