Link ich oder link ich nicht?

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat dem Deutschlandradio ein Interview zum Thema Leistungsschutzrechte gegeben. Nach dem, was sie gesagt hat, dürfte ich das Interview - zumindest, wenn es nach den Plänen der Regierung geht - nicht mehr kostenfrei verlinken. Denn, so sagt sie sinngemäß:
Andere Nutzer, auch Suchmaschinen wie Google, müssten für die Verwendung - auch für das Teilen - von Presseerzeugnissen zahlen. Es ginge dabei um Verlinkungen, es ginge ums Zitieren durch diejenigen, die Presseerzeugnisse vermarkten und damit kommerziell ein Geschäft machen wollen.
Okay. Ein Interview ist wohl ein Presseerzeugnis. Und dieses Blog, kLAWtext, ist wohl kommerziell zu nennen. Zwar schreibe ich hier vor allen Dingen, weil es mir Spaß macht. Aber eben auch, um vielleicht den ein oder anderen potenziellen Mandanten neugierig zu machen und um meinen bestehenden Mandanten eine Art Newsletter zu bieten. Der Link zu meiner Anwaltsseite dosch-digital.de tut sein übriges, um aus diesem Blog ein gewerbliches Blog zu machen ...Zum vollständigen Artikel


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