Markenrechtlicher Schatten der „Frauen WM 2011“

Große Sportereignisse haben regelmäßig auch einen markenrechtlichen Aspekt, denn obwohl die FIFA oder das IOC immer damit werben, dass die Events auch für die lokale Wirtschaft Vorteile mit sich bringen und der Umsatz gesteigert wird, wollen die Verantwortlichen an diesem Umsatzplus kräftig mitverdienen. Gerade bei der FIFA, UEFA oder dem IOC steht der finanzielle Gewinn ja bekanntlich vor dem sportlichen.

So sind aktuell die Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland und nächstes Jahr die Europameisterschaft der Männer 2012 in Polen und der Ukraine im Fokus. Dabei spielen Markenrechte eine entscheidende Rolle, denn jedes dieser Sportereignisse wird umfassend durch Marken abgesichert. Die Frage, ob diese Marken auch Schutz entfalten oder mangels Schutzfähigkeit nicht eingetragen werden bzw. ggfs. gelöscht werden müssten, haben die Gerichte bereits mehrfach entschieden und soll an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden. Zur aktuellen Frauen Fußball WM 2011 hat die FIFA bereits 2008 die Wort-/Bildmarke

beim DPMA und beim HABM 2010 die Wort-/Bildmarke

sowie die Wortmarke „FRAUEN WM 2011„ registrieren lassen ...

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