Es nervt Frau Kollegin !!

Es gibt Kollegen wo man sich wirklich die Frage stellt, was haben die in Ihrer Ausbildung gemacht. Damit nicht genug auch die Art der Rechtsverfolgung ist ohne Stil und einfach so, dass ich den Kollegen Martin aus Berlin gerne mal Fragen würde, ob er noch einen Platz für den Erholungsurlaub in Pakistan frei hat.

Was war passiert?

Ich fange mal mit den Anträgen an, welche von besagter Kollegin beim Arbeitsgericht eingereicht wurden:

Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis der Parteien nicht durch den Aufhebungsvertrag vom 01.03.2011 beendet wird. Es wird festgestellt, dass die Beklagte den durch den Aufhebungsvertrag verursachten Schaden zu ersetzen hat. Die Beklagte wird verurteilt,die Überstunden vom Stand 31.01.11 in Höhe von 921,83 € brutto zu zahlen, sowie den Resturlaub von 2010 und den anteiligen Urlaub von 2011 auszugleichen.

Welcher Schaden ? Und wie soll Antrag 3 den vollstreckt werden ?

Aber egal das ist ja nicht mein Problem. Oh ich habe vergessen präsente Zeugen in der Güteverhandlung für den Vortrag der Aufhebungsvertrag beruhe auf einer arglistigen Täuschung gem. § 123 BGB. Klar es gibt die Regelung des § 55 Abs.3 ArbGG, allerdings nur wenn beide Seiten dies beantragen, was doch ziemlich unwahrscheinlich ist.

Nun im Ergebnis geht es wohl nur um die Sperrzeit,welche die Arbeitnehmerin erhalten hat. Die Kollegin wollte nun beim Jobcenter klären, wie die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu formulieren wäre, damit keine Sperrzeit anfällt. Naja auch nicht mein Problem.

Habe dem Ruhen des Verfahrens zugestimmt. Allerdings konnte die Kollegin bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Klärung mit dem Jobcenter herbeiführen ...

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