Sensation - Klage auf Durchsetzung der eigenen Kündigung?

Das habe auch ich noch nicht erlebt. Eine Auszubildende kündigt ihren Ausbildungsvertrag. Sie vertritt die Auffassung, nicht genügend ausgebildet zu werden. Nach 18 Monaten Ausbildung habe sie im Gespräch mit anderen Azubis in der Berufsschule erfahren, dass diese bereits viel verantworterungsvollere Tätigkeiten ausüben dürften. So wandte sie sich an ihren Ausbilder und bat um anspruchsvollere Aufgabenzuweisungen und nicht nur um die Erledigung von Hilfsarbeiten. Nachdem der Ausbilder dies ablehnte bzw. dem nicht nachkam, befürchtete die Auszubildende, dass sie ihre Prüfung nicht schaffen könnte. Der Berufsverband riet auf Nachfrage zur Kündigung des Ausbildungsverhältnisses (ob dabei auch auf die Besonderheiten des § 22 BBiG und den möglichen Folgen (§ 23 BBiG) hingewiesen wurde, bleibt unklar). Darauf erfolgte die Kündigung der Auszubildenden, um einen anderen Ausbildungsplatz anzutreten und dort die Ausbildung fortzusetzen. Doch - oh Schreck - der Ausbilder akzeptiert die Kündigung nicht ...Zum vollständigen Artikel


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