OLG Frankfurt a.M.: Mouseover-Effekt entkräftet nicht Wettbewerbsverstoß

03.05.11

DruckenVorlesen

Ein Mouseover-Effekt auf einer Webseite, der einen aufklärenden Hinweis enthält, lässt nicht eine wettbewerbswidrige Irreführung entfallen (OLG Frankfurt a.M., Beschl. v. 23.02.2011 - Az.: 6 W 111/10).

Den Beklagten war gerichtlich verboten worden, die Werbeaussage

"Wir schlagen jeden Preis"

für die Produkte auf ihrer Homepage zu verwenden.

Nun warb sie erneut mit dieser Aussage, fügte jedoch mittels Mouseover einen erklärenden Hinweis hinzu:

"Sollten Sie bei irg ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK