Freispruch in Insulin-Mord-Fall

Vor dem Landgericht Braunschweig wurde ein Fall verhandelt, in dem der Angeklagten vorgeworfen wurde, dass sie zwei Mal versucht haben soll ihren 44 Jahre älteren zuckerkranken Ehemann durch viel zu hoch dosierte Insulin-Injektionen zu ermorden.

Nun hat das Landgericht Braunschweig die Angeklagte von diesem Vorwurf freigesprochen. Die Richter erklärten, dass es keine Hinweise darauf gebe, dass die Angeklagte ihren zuckerkranken Ehemann mit viel zu hoch dosierten Insulin-Injektionen töten wollte ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK