Datenschutz: 1 Jahr nach dem Zehn-Punkte-Plan der Telekom

Auf den Tag genau vor einem Jahr legte die Deutsche Telekom mit Ihrem Datenschutzbericht auch einen Zehn-Punkte-Plan vor, um damit eien neue Ära in Sachen Datenschutz einzuläuten. . Die Deutsche Telekom, die 2008 durch eine Reihe von Datenschutzskandalen gebeutelt wurde, wollte sich damit als Vorreiter im Datenschutz profilieren und das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen Diese 10-Punkte-Sofortmaßnahmen erfordern für die Umsetzung in ihrer Gesamtheit sicherlich eieneine gewisse Größe des Unternehmens. Außerdem ist sicherlich auch die besondere Angreifbarkeit eines Telekommunikationsunternehmens zu bedenken. Dennoch kann nach einem Jahr festgestellt werden, dass die Telekom in Sachen Datenschutz auf einem guten Weg ist und der 10-Punkte-Plan dazu beigetragen hat und daher auch für andere Unternehmen ein geeigneter Denkanstoß sein sollte. Der 10-Punkte-Plan der Telekom

1. Verstärkter Schutz der Aufsichtsräte Die Aufsichtsräte sollen durch ein neues Kosnsultationsverfahren stärker vor unberechtigten internen Ermittlungen geschützt werden

2. Schutz der Betriebsräte Ein strikter Freigabeprozess, ähnlich wie bei den Aufsichtsräten, bei Ermittlungen soll verhindern, dass Topmanager willkürlich unliebsamen Betriebsräten nachspionieren können.

3. Schutz von Journalisten Interne Ermittlungen gegen Medienvertreter sind grundsätzlich ausgeschlossen und damit nur bei konkreten Verdachtsfällen möglich ...

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