Schwarze Grabpflege

Der Kläger ist seit 1971 auf dem städtischen Friedhof beschäftigt. Auf dem Friedhof ist schon seit den 1940er-Jahren auch der frühere Friedhofsleiter T beigesetzt. Er liegt in einem sog. "Ehrengrab", dessen Instandhaltungskosten vollständig von der beklagten Stadt getragen werden. Die Tochter von T wandte dem Kläger als Dankeschön für die zuverlässige Grabpflege jährlich einen Betrag von anfangs 300 DM, später 155 bzw. 200 Euro zu. Einige Jahre lang führte der Kläger dieses Geld (nach seinem Vortrag) der Kaffeekasse der Friedhofsgärtner zu, jedenfalls zwischen 2004 und 2007 behielt er es wohl für sich. 2008 und 2009 schickte er das Geld an T's Tochter zurück.

Fristlose Kündigung

Als die Stadt von dem Verhalten ihres Friedhofsgärtners erfuhr, kündigte sie ihm fristlos ...

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