Debatte um die “Stuttgart-Geschichte”

Während ich in der Verhandlung gegen die “Globale Islamische Medienfront” am OLG München sitze, “regnet” es geradezu Kommentare zu meinem Beitrag über die Ermittlungen im “Times-Square-Fall”. Zunächst vielen Dank für die vielen – größtenteils sachlichen Rückmeldungen. Einige Fragen / Anmerkungen wiederholen sich. Auf sie möchte ich kurz eingehen:

Dies ist ein Blog. Entsprechend erzähle ich die Geschichte hier sprachlich anders als in einem Nachrichtenbeitrag – der heute in diversen Radioprogrammen innerhalb der ARD zu hören war. Aber das ändert nichts an den Fakten: Es gibt diesen Ermittlungszusammenhang, den journalistischen Regeln folgend habe ich dafür mehrere (konkret: drei) voneinander unabhängige Bestätigungen. Aber es handelt sich eben auch um einen Geheimvorgang, deshalb läßt sich keine der Quellen offen zitieren.

Ich bin nicht der Meinung, mit dieser Meldung “Panik zu machen” oder Ängste zu schüren. Im Gegenteil. Es war eine Recherche über einen langen Zeitraum (schon in 2010) - und ich habe mich anfangs bewußt mit der Veröffentlichung zurück gehalten, um die Bedrohungsdebatte vor Weihnachten nicht noch weiter zu befeuern. Parallel habe ich daran gearbeitet, die besagten drei Quellen zur Verifizierung der Geschichte aufzutun. Und ich behaupte auch nicht, eeinen konkreten Anschlagsplan aufgedeckt zu haben.

Viele Kommentatoren haben die Entscheidung von Tagesschau.de kritisiert, den Blogeintrag im RSS-Feed laufen zu lassen ...

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