Frisch gehackt: It’s not a trick, it’s a sony

„Es hat noch immer jut gegangen“ scheint ein Sprichwort zu sein, dass sich nicht nur im Rhein-Mein-Gebiet größter Beliebtheit erfreut. Vorhandene Sicherheitslücken in IT-Systemen sind manchmal nicht nur bekannt, sie werden auch per se hingenommen. Denn schließlich ist bis jetzt noch nichts passiert und warum sollte sich nun ausgerechnet in Zukunft daran etwas ändern. Doch so hat es nun nach Arztpraxen und US-Großbanken auch die Spielemacher erwischt:

Datenklau bei PlayStation-Nutzern

Und so kam es, wie es kommen musste: rund 77 Millionen Kundendaten der online Plattform PlayStation Network wurden durch einen Hackerangriff geklaut. Darunter laut tagesschau.de personenbezogene Daten wie Name, Anschrift, E-Mail-Adressen und Geburtsdaten. Ob auch Kreditkartendaten unter den gestohlenen Daten waren, konnte dabei nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund wird registrierten Nutzern geraten, Kontobewegungen zu überprüfen.

Verluste bei Sony

Interessant an dem Vorfall ist insbesondere, dass der Datenklau bereits letzte Woche geschah. Seit dem ist die Plattform vorerst abgeschaltet. Wie lange, ist noch nicht klar. Was allerdings klar sein dürfte, ist, dass der Vorfall Sony mehr kostet, als die 77 Millionen Daten. Denn immerhin ist nicht nur der Dienst als solches abgeschaltet und zusätzlich eine Sicherheitsfirma engagiert, die mit der Untersuchung des Vorfalles beauftragt ist. Laut spiegel ...

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