Kein weiterer Provisionsanspruch für Mitwohnzentrale bei Vertragsverlängerung

In Zeiten zunehmmender Arbeitsplatzmobilität besteht häufig das Bedürfnis Wohnungen nur kurzfristig anzumieten. Gerade in Ballungszentren ist es oft nur schwer möglich eine Wohnung ohne Einschaltung eines Maklers zu finden. Da der Wohnungsmakler zwei Monatsmieten zuzüglich Mehrwertsteuer als Provision verlangen kann (§ 3 Abs. 2 WoVermG), können die Aufwendungen bei mehreren Wohnungswechseln beträchtlich sein. Hier setzen Unternehmen an, die sich auf die Vermittlung von Mietwohnungen auf Zeit spezialisiert haben. Sie bieten nach Mietdauer gestaffelte Provisionen an. In ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird vereinbart, dass bei Abschluss eine Mietvertrages eine Provision in Höhe von 1,5 Monatsmieten zuzüglich Mehrwertsteuer fällig wird. Liegt die tatsächliche Mietdauer unter 10 Monaten, so reduziert sich nach einer Provisionsstaffel die Courtage entsprechend. Das klingt zunächst nach einer für beide Seiten vorteilhaften Lösung ...Zum vollständigen Artikel


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