Solarstrom gibt es nicht an der Ladentheke

Ein Solar-Panel auf dem Dach eines Ladengeschäfts ist gewerbesteuerlich wie ein zweiter, unabhängiger Betrieb zu behandeln, mit eigenem Freibetrag und ohne die Möglichkeit, Gewinne und Verluste zu verrechnen. So sieht es zumindest das Finanzgericht Schleswig-Holstein in einem kürzlich veröffentlichten Urteil (Az. 2 K 282/07).

In dem entschiedenen Fall ging es um einen Einzelhändler, der in seinem Laden von Eis bis Heizöl alles mögliche verkaufte und eines Tages beschloss, mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Ladens zusätzlich Geld zu verdienen. Die Abschreibungsverluste wollte er anschließend gewerbesteuerlich absetzen ...

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