Recht ist, was der Richter zum Frühstück gegessen hat

Unter dieser Überschrift berichtet die Sächsische Zeitung über eine Studie israelischer und amerikanischer Forscher, die die Urteile von Strafrichtern mit der Tageszeit verglichen und mit den Pausen der Richter ins Verhältnis gesetzt hatten:

Tatsächlich nahm die Anzahl der positiven Urteile innerhalb jeder der drei Tagesabschnitte kontinuierlich ab, von rund 65Prozent am Anfang auf fast null gegen Ende. Nach jeder Pause schnellte die Anzahl positiver Richtersprüche wieder auf rund 65Prozent ...

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