… na das hat sich gelohnt! +++ das Arbeitsgericht Frankfurt (Main) hat den ehemaligen Sportchef des Hessischen Rundfunks zu 1,1 Mio. EUR Schadensersatz verurteilt und die letzte fristlose Kündigung aus Sommer 2005 bestätigt +++

Nach einer Presseerklärung des Präsidenten des Arbeitsgerichts Frankfurt (Main) hat das Arbeitgericht die Klage des ehemaligen Sportchefs des Hessischen Rundfunks gegen die weitere Kündigung des Arbeitsverhältnisses aus 2005 abgewiesen und den ehemaligen Mitarbeiter verurteilt, 1.1 Mio EUR Schadensersatz an den Rundfunkt zu zahlen.

Die schriftliche offizielle Presseerklärung liegt noch nicht vor. Wir werden berichten sobald sie erscheint. Die Presse berichtet in ihren Medien gleichlautend. Das meiste ist schon bekannt.

Hintergrund: Zwischen 2001 und 2004 soll der Sportchef Emig mehr als 300.000 Euro an Schmiergeld für Schleichwerbung angenommen haben. Dadurch entstand dem Hessischen Rundfunk ein Schaden von mindestens 285.000 EUR ...

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