City BKK und Innung Nord: Beharrlichkeit zahlt sich aus

© Dieter Schütz / pixelio.de

Auch Bernd Rosin-Lampertius, der Geschäftsführer der GO GmbH und der Landesinnung für Orthopädieschuhtechnik Berlin, beschäftigt sich mit der Entscheidung des Landessozialgerichts Schleswig-Holstein und seinen Folgen:

„Was sorgt dafür, dass ein 200 Meter langes Containerschiff von Hamburg aus in Shanghai ankommt? Ein starker Dieselmotor, keine Frage, aber was noch? Ein Kompass, der dauerhaft die Richtung vorgibt.

Diesen Kompass hatte die Innung Nord und lies sich deshalb auch nicht von der Richtigkeit ihrer Position abbringen. Auch wenn eine lange Durststrecke zu überwinden war und die Amtsmühlen häufig äußerst langsam mahlen, konnten nun die Früchte der Beharrlichkeit eingefahren werden. Ein Beschluss des Landessozialgerichtes (LSG) Schleswig-Holstein sorgt dafür, dass die Betriebe in Hamburg und Schleswig-Holstein Versicherte der City BKK weiterhin versorgen können, auch wenn sie nicht dem sog. GWQ-Vertrag beigetreten sind. Und das war die große Mehrheit der Betriebe, die trotz massiven Druckes der City BKK und der BKK Dräger & Hanse (ab 01 ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK