Bundesnetzagentur legt neue Rahmenbedingungen für mehr Wettbewerb bei der Strombeschaffung fest

Die Bundesnetzagentur (BNA) hat neue Ausschreibungsbedingungen und Veröffentlichungspflichten für die Beschaffung von Primär- und Sekundärregelenergie festgelegt. Kernelemente der neuen Vorgaben für diese zentralen Regelenergiequalitäten sind die Verkürzung des Ausschreibungszeitraums von einem Monat auf eine Woche sowie die Absenkung der Mindestangebotsgröße von derzeit 5 MW auf 1 MW bei der Primärregelleistung und von derzeit 10 MW auf 5 MW bei der Sekundärregelleistung. Ferner dürfen Anbieter nun auch ihre Anlagen, die Regelenergie erbringen, durch Anlagen Dritter besichern. Schließlich stehen ihnen verbesserte Möglichkeiten des Poolens von Anlagen zur Verfügung. Ziel ist es, kleineren und neuen Anbietern den Zugang zu den Regelenergiemärkten zu ermöglichen. Darüber verspricht sich die BNA zusätzliche Flexibilitätspotenziale und neue Technologien für Regelenergieleistungen. Dazu gehören u. a ...Zum vollständigen Artikel


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