KG Berlin: Werbung mit nicht-vorhandenen Swimminpools

Was war passiert? Ein Unternehmen warb im Internet mittels Werbebanner für ein bestimmtes Hotel mit Fotos von einem Swimmingpool. Ein Mitbewerber rügte diese Werbung, da das beworbene Hotel tatsächlich über keinen Swimmingpool verfüge. Er stellte sodann Antrag auf Unterlassung im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens. Das Landgericht Berlin wies den Antrag jedoch mangels Glaubhaftmachung des Mitbewerbers und Antragstellers zurück.

Wie entschied das KG Berlin?Das KG Berlin (Urteil vom 02.03.2011 – Az. 5 W 21/11) wies den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ebenfalls zurück ...

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