Ganz rechtskonform: Kampfansage an die Untergrund-Vandalen

Eigentlich fühlen wir uns in unserem Kölner Büro ziemlich wohl. Direkt am Rhein gelegen, in einem der spektakulären Kranhäuser und mit direktem Anschluss an die angeblich längste Tiefgarage Europas.

Gerade letztere bereitet uns allerdings seit einiger Zeit nicht unerhebliche Sorgen: Denn die dort abgestellten Autos von Kolleginnen und Kollegen sind seit mehr als einem Jahr wiederholt Gegenstand mut-williger Beschädigungen. Anfangs fanden sich Kratzer von nur vandalistisch zu erklärendem Ausmaß und gleichartige Beulen, mittlerweile sind der oder die unbekannten Täter zur einfachen Schraube als Tatwerkzeug übergegangen. Die vollendeten und versuchten Beschädigungen haben zwischenzeitlich ein Ausmaß erreicht, das kaum mehr als Zufall erklärbar ist. Jüngst erreichte uns erneut eine hausinterne Aufforderung zur aufmerksamen Autokontrolle vor Abfahrt – just an einem Tag, als die juristische Blogosphäre über die Befugnis zur „Privatfahndung“ diskutiert.

Ausgangspunkt dieser Diskussion war ein WDR-Bericht über einen Düsseldorfer Cafébesitzer, der sich nach einem privat geführten Kampf gegen einen notorischen Brötchendieb unerwartet mit unangenehmen Fragen der zuständigen Datenschutz-Aufsichtsbehörde konfrontiert sieht ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK