Werbung: Nicht alles Gold was glänzt?

Wer sich und seine Leistung mittels unrichtigen und unnötig verletzenden Äusserungen mit anderen vergleicht, handelt unlauter. So hat die 3. Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK) in einem gestern veröffentlichten Beschluss entschieden. In der Schweiz ist vergleichende Werbung grundsätzlich erlaubt. Allerdings sind einige Punkte dabei zu beachten: Die Ware oder Dienstleistung muss vergleichsfähig sein, es dürfen keine Tatsachen unterdrückt werden, man darf nicht vom guten Image eines anderen profitieren, und vor allem darf die Äusserung nicht unnötig verletzend sein ...Zum vollständigen Artikel


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