Outsourcing - Weitere Konkretisierung zur Arbeitnehmerüberlassung

Gerade IT-Projekte werden häufig durch externe Spezialisten von IT-Dienstleistern betreut, die dabei oft über eine längere Zeit im Unternehmen tätig werden. In der Praxis ist es oft für alle Beteiligten schwierig zu erkennen, ob diese Leistungen noch als echte Fremdleistung oder schon als Arbeitnehmerüberlassung, vulgo Leiharbeit oder Zeitarbeit, qualifiziert werden müssen.

Dabei sind die Konsequenzen erheblich: Werk- oder Dienstverträge sind regelmäßig ohne besondere rechtliche Voraussetzungen möglich, während die Überlassung von Arbeitskräften einer Erlaubnis bedarf. Ohne Erlaubnis drohen erhebliche finanzielle Risiken: Bußgelder bis zu 500.000 Euro für den externen Dienstleister und arbeitsvertragliche Ansprüche der Zeitarbeiter gegen das outsourcende Unternehmen ...

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