Verdienstausfall bei Selbständigen – wie man es nicht macht

Der Kläger macht Schadensersatz wegen Verdienstausfalles geltend. Sein Restaurant habe durch das Verschulden der Beklagten für einen Tag nicht betrieben werden können.

Unabhängig von der Anspruchsgrundlage, nach der ein Schadensersatzanspruch ohnehin ausscheidet, sieht die (anwaltliche!) Klageschrift eine interessante Schadensbezifferung vor:

Zunächst behauptet der Kläger, daß 45 Gäste zu erwarten gewesen seien. Pro Gast sei ein Schaden von 20,- € entstanden. Weiteren 20 Personen habe er absagen müssen; wieder betrage der Schaden 20,- € je Person. Daneben habe er seine Mitarbeiter und die Raummiete vergebens bezahlt, da er an dem Tag schließlich das Restaurant nicht betreiben konnte ...Zum vollständigen Artikel

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