Mutmaßliches Opfer im Kachelmann-Prozess soll noch mal befragt werden

Im Kachelmann-Prozess vor dem Landgericht Mannheim haben die Richter nun entschieden, dass das mutmaßliche Opfer noch einmal vernommen werden soll. Dies geht insbesondere auf Kachelmanns neuen Strafverteidiger Johann Schwenn zurück. Dieser erklärte, dass er das mutmaßliche Opfer mit den bisherigen Ergebnissen der Beweisaufnahme konfrontieren wolle. „Es zeichnet sich ab, dass sie die Unwahrheit gesagt hat.“ Diese Annahme stützt Schwenn zum einen darauf, dass die Nebenklägerin während der Ermittlungen Details ihrer Aussage korrigiert hatte ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK