BAG: Eingruppierung Chefarzt in Entgeltgruppe nach tariflicher Neuregelung

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Mit einer zwischen den Parteien nicht zur Einheit und vertra/äglichen Einigkeit führenden „Währungsreform“ über die einem Chefarzt nach reformierten tarifvertraglichen Vertragsregeln zu leistende „Währung“ in mutmasslich nicht barer Münze, sondern wie üblich unbar zu leistender Vergütung hat das Bundesarbeitsgericht sich zu befassen, wenn der Fünfte Senat des Bundesarbeitsgerichts am 25. Juni 2011 (BAG – 5 AZR 161/10 -) in einem Verfahren über die streitige Eingruppierung des Klägers verhandeln wird. Dieser ist in dem vom Beklagten betriebenen Krankenhaus als leitender Abteilungsarzt für Allgemein- und Thorax-Chirurgie (Chefarzt) tätig.

Der Beklagte wandte zunächst im Zeitpunkt des Abschlusses des Arbeitsvertrags der Beteiligten im Jahr 1996 den Bundes-Angestelltentarifvertrag in kirchlicher Fassung für den Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche sowie ihrer Diakonischen Werke (BAT-KF) an. Nach § 5 Nr. 1 des Arbeitsvertrags erhält der Kläger für seine Tätigkeit eine Vergütung nach der Vergütungsstufe BAT I KF ...Zum vollständigen Artikel


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