Der Terror-Iman aus Ägypten

Ein Iman kann in sein Heimatland abgeschoben werden, wenn er “Hetzpredigten” gegen Christen und Juden hält.

Nachdem das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen bereit die Klage des Imans gegen den Widerruf seiner Asylanerkennung abgewiesen hatte, bestätigte es jetzt auch die Rechtmäßigkeit der Ausweisung des Imams in sein Heimatland Ägypten bestätigt.

Der Kläger war 1999 als Asylberechtigter anerkannt worden. In Deutschland war er als Imam muslimischer Gemeinschaften in Münster und Minden tätig. Ermittlungen der zuständigen Behörden kamen zu dem Ergebnis, der Kläger habe in seinen Predigten zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgestachelt. Ferner habe er Verbindung zu der islamistischen Terrororganisation „Al-Jihad Al-Islami“ gehabt ...

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