Am falschen Ende gespart

Sie waren sich (vermeintlich) einig, beide die Scheidung zu wollen. Alles sollte friedlich abgehen - und möglichst wenig kosten.

Also beauftragten sie einen gemeinsamen Anwalt, der für sie den Scheidungsantrag einreichte.

Er lies sich erstinstanzlich nicht vertreten und stimmte der Scheidung zu. Das AG sprach die Scheidung aus.

Dann kam die (für ihn) böse Überraschung. Sie legte Beschwerde ein und nahm den Scheidungsantrag in der Beschwerde zurü ...

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