ACI - Alternative Capital Invest Fonds III. - VII.: Weihnachtsgeschenke mit Anlegergeldern gekauft?

Den Verdacht, dass bei den ACI-Fonds ein �lockerer� Umgang mit Anlegergeldern vorherrschte, hegte die KANZLEI GÖDDECKE schon lange. Nunmehr lässt sich belegen, dass schon bei der Überweisung der Gelder von Deutschland nach Dubai die Anlegerinteressen �mit Füßen getreten� wurden. Von einer Mittelverwendungskontrolle, wie sie die Treuhandverträge versprechen, kann keine Rede sein. So eine Mittelverwendungskontrolle ist eigentlich eine gute Sache. Hierdurch soll nämlich sichergestellt werden, dass die Gelder der Anleger auch so eingesetzt werden, wie es im Prospekt vorgesehen ist. Die Mittelverwendungskontrolle ist daher ein Sicherungsinstrument zu Gunsten der Anleger. Bei den ACI-Fonds stand diese aber nur aus dem Papier. Gehandelt wurde danach nicht. Ab dem ACI-Fonds III. � teilweise auch noch für den ACI-Fonds II. � oblag die Mittelverwendungskontrolle der DMI Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH (DMI). Alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der DMI ist Herr Rechtsanwalt Dietrich Mauritz. Dieser hat sich aber offenbar nicht sonderlich intensiv für die finanziellen Belange der anvertrauten Anlegergelder interessiert. Er überwies nämlich den Großteil der Anlegergelder aller Fonds stets auf das gleiche private Kontokorrentkonto von Herrn Robin Lohmann in Dubai. Dies geht unzweifelhaft aus der KANZLEI GÖDDECKE vorliegenden Unterlagen hervor. Der Geldtransfer erfolgte vornehmlich durch Blitzüberweisung nach vorherigem � meistens taggleichem � Zuruf durch Herrn Hans-Uwe Lohmann. Eine Prüfung hat Herr Mauritz offensichtlich nicht vorgenommen ...Zum vollständigen Artikel

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