Webstyle – Vertreter müsste man sein

Dass die Webstyle GmbH ein ähnliches “Geschäftsmodell” betreibt, wie die Euroweb GmbH, ist hinlänglich bekannt.

Ebenso bekannt ist, dass der BGH die abgeschlossenen Verträge als Werk- und nicht als Dienstverträge ansieht. Das hat zur Folge, dass die Verträge vom Kunden jederzeit kündbar sind. Er muss dann allerdings den vereinbarten Werklohn abzüglich der ersparten Aufwendungen ersetzen, § 649 BGB.

In einem mir vorliegenden Schreiben der RAe Berger, die die Webstyle GmbH vertreten, heißt es nun:

Im Falle einer entsprechenden Abrechnung wäre daher der zu errechnende Betrag deutlich höher, als das von uns bereits am … angebotene Vergleichsangebot. Dies würde in einem möglicherweise noch zu führenden Rechtsstreit durch ein betriebswirtschaftliches Gutachten bestätigt werden. Der entgangene Gewinn ist nämlich bei einer etwaigen Abrechnung nicht abzuziehen und bleibt vollständig bestehen ...

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