Wunschtraum "in dubio pro reo"...

...so kann man diese nochmalige Klarstellung des BGH gut umschreiben:

"...Das Tatgericht ist weder nach dem Zweifelssatz noch sonst gehalten, zu Gunsten des Angeklagten von Annahmen auszugehen, für deren Vorliegen es an zureichenden Anhaltspunkten fehlt (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 25. April 2007 - 1 StR 1 ...

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