Foodwatch und Umweltinstitut: Kritik an BReg und Informationspolitik über Lebensmittelsicherheit

click Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweise seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiere die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.

Die EU-Kommission beschloss in ihrer Verordnung vom 25. März 2011, dass Nahrungsmittel aus radioaktiv belasteten Präfekturen Japans eingeführt werden dürfen, selbst wennsie die üblichen Grenzwerte überschreiten ...

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