BGer: "Bug" für Open-Source-Anbieter

Der Bund hatte im Jahr 2009 einen Lieferauftrag für die Verlängerung von Software-Lizenzen für den standardisierten Arbeitsplatz Bund im sogenannten "freihändigen Verfahren", d.h. ohne öffentliche Ausschreibung, an Microsoft vergeben. Elf Open-Source-Software-Anbieter hatten dagegen Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht erhoben. Dieses war indessen nicht auf die Beschwerde eingetreten. Das Bundesgericht hat den entsprechenden Entscheid nun geschützt und die Beschwerde der Open-Source-Anbieter abgewiesen ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK