Statify – datenschutzkonforme Besucherstatistik in WordPress?

In letzter Zeit habe ich hier im Blog drei Statistik- und Trackingtools vorgestellt:

Google Analytics Piwik WordPress.com-Stats (Update folgt, da es wieder genutzt werden darf)

Sie alle hatten gemeinsam, dass nach der Installation Hand angelegt werden musste, um Sie in Einklang mit den datenschutzrechtlichen Vorschriften zu bringen. Dabei musste

die IP-Adresse anonymisiert sowie eine Opt-Out-Möglichkeit geboten werden, falls pseudonyme Besucherprofile angelegt werden. In diesem Fall musste auch die Datenschutzerklärung ergänzt werden.

Nun tritt das WordPress-Plugin “Statify“ mit der Ansage auf, vom Haus aus datenschutzkonform zu sein. Ob das zutrifft, werde ich mir im Folgenden anschauen.

Statify – Besuchertracking light

Auch wenn es hier nicht um die Analyse der Statistikqualität geht, muss angemerkt werden, dass “Statify” kein vollwertiger Ersatz für “große” Tools wie Google Analytics oder Piwik ist und sein will.

Es lässt sich vielmehr mit WordPress.com-Stats vergleichen, wobei eine Auflistung der Suchbegriffe und Zugriffsverläufe für einzelne Artikel fehlen. Es bietet ein Diagramm mit historischem Verlauf der Seitenaufrufe, dazu Top-Listen mit Verweisen (nach Domain gruppiert) und Zielseiten ...

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