Tolles Kino - aber leider wahr

Der Ehemann hat Gewerberäume im Hause der Gattin angemietet, die diese nach einigen unschönen Vorfällen im Zusammenhang mit der Trennung gekündigt hat. Leider musste ein Räumungsantrag eingereicht werden, weil er so gar nicht darüber nachdenkt, seine sieben Sachen zu packen und zu verschwinden. Heute kommt die Antragserwiderung. Der Mietvertrag, dessen Kopie dem Gericht vorgelegt wurde, sei manipuliert worden, was man unter anderem daran erkennen könne, dass darin von Nebenkosten zu lesen ist, was ja nicht stimme. Der (echte) Originalmietvertrag liegt dem armen betrogenen Opfer leider nicht mehr vor, nur noch eine Kopie. Sie werden fragen, wie kann man nur ein so durchtriebenes Luder vertreten? Das frage ich mich auch ...Zum vollständigen Artikel


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