Kachelmanns Täterschaft steht durch Eheschließung fest

Am ländlichen Mannheimer Gericht werden im Prozeß gegen den Wetterfrosch seit Monaten neue Regeln der Beweisführung zur Feststellung der Täterschaft durchexerziert. Im Kern wird der Täter mit Aussagen von Zeugen überführt, die zum Tatgeschehen nichts bezeugen können. Und das geht so:

Wenn etwa Lausemädchen Y aus der Schweiz oder meinetwegen aus Neuguinea aussagt, sie habe sich gewalttätigen Sexualpraktiken bis hin zur Vergewaltigung ausgesetzt gesehen, ist das der Beweis für die Vergewaltigung von Lausemädchen Z in irgendeinem deutschen Kaff. Diese Unlogik erschließt sich zwar keinem Juristen, der Normalbürger kann es nicht nachvollziehen, auch Rechtssprechung und § 261 StPO sehen solchen Unsinn nicht vor. Aber wir haben eben unabhängige Richter am ländlichen Gericht, denen die gesetzlichen Beweisführungsregelungen offensichtlich schnurz piep egal sind ...

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