Auf der Flucht

Ein Mandant wurde mit einem Haftbefehl gesucht. Er entschied sich dafür, sich nicht verhaften zu lassen, sondern unterzutauchen. Trotzdem bedeutet Untertauchen nicht, dass anwaltlicher Rat nicht mehr gebraucht wird. Im Gegenteil. Also bin ich wunschgemäß zu einem konspirativen Treffen ins Versteck des Mandanten angereist. Das Versteck war etwa 100 Kilometer von unserem Büro entfernt und wurde mir während der Fahrt beschrieben. Während der Zeit der Flucht verdingte der Mandant sich in einer KfZ-Werkstatt eines Freundes als (natürlich schwarz arbeitende) Aushilfe.

Dort angekommen erzählte er mir, dass “heute morgen fast alles aus” gewesen wäre ...

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