Presserat lehnt Beschwerde gegen Spiegel wegen Wikileaks Exklusiv-Geschichte ab

Der Deutsche Presserat hat eine Beschwerde gegen den Spiegel wegen der exklusiven Berichterstattung und dem Zugang zu den geheimen Wikileaks Dokumenten abgelehnt.

Eine Journalistin hatte sich beim Deutschen Presserat über diese Berichterstattung beschwert, der Spiegel einen exklusiven Zugang zu den Dokumenten hatte und dadurch eine Monopolstellung einnehme. Hintergrund waren die Enthüllungen von geheimen oder vertraulichen Dokumenten des amerikanischen Außenministeriums über die Webseite von Wikileaks.

Der Spiegel, die New York Times, der Guardian, El Pais und Le Monde hatten diese Dokumente exklusiv von Wikileaks vor der Veröffentlichung erhalten. Die Journalistin monierte, dass andere Journalisten mangels Zugang zu den Unterlagen nicht berichten haben können ...

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