Missbrauch und Nötigung im Chat: Angeblich Racheakt der Ex-Freundin

Völlig unschuldig gibt sich ein 39-jähriger Krankenpfleger aus dem Kreis Würzburg, dem die Staatsanwaltschaft zur Last legt, junge Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren in einem Chatraum sexuell belästigt und Nacktbilder von ihnen gefordert zu haben. Die ganze Sache sei ein Racheakt seiner ehemaligen Lebensgefährtin, behauptete der Angeklagte gestern/am Donnerstag vor der Jugendkammer des Würzburger Landgerichts.

"Ich werde nichts gestehen und nichts bereuen, was ich nicht getan habe“, so der 39-Jährige. Vorgeworfen werden ihm Nötigung, versuchte Nötigung, sexueller Missbrauch von Kindern und Verbreitung pornografischer Schriften. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hat er sich im Internet als Teenager ausgegeben und sich an 5 junge Mädchen herangemacht. Er soll den Kindern Links zu Pornoseiten geschickt und sie dazu aufgefordert haben, Nacktbilder von sich zu schicken. Wenn die Mädchen ihm dabei nicht weit genug gingen, kam die Drohung, er werde bereits erhaltene Bilder im Internet veröffentlichen ...

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