Ausgleichsmaßnahmen für den ICE-Streckenausbau

Die Klage mehrerer Grundstückseigentümer gegen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für den Ausbau der ICE-Strecke Nürnberg-Ebensfeld im Abschnitt Erlangen ist jetzt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ohne Erfolg geblieben.

Das ca. 17 km lange Ausbauvorhaben – Neubau zweier zusätzlicher Gleise und Umbau der zweigleisigen Hauptbahn Nürnberg-Bamberg – verursacht erhebliche, unvermeidbare Eingriffe in Natur und Landschaft, die aufgrund naturschutzrechtlicher Vorschriften durch Ausgleichs- und/oder Ersatzmaßnahmen kompensiert werden müssen. Der Landschaftspflegerische Begleitplan sieht dementsprechend eine Reihe von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vor, für die Flächen im Umfang von fast 70 ha benötigt werden.

Die Kläger sind Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen in und bei Erlangen, die für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen in Anspruch genommen werden ...

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