Falsche Anrede kein Indiz für Diskriminierung

Wenn einer Bewerberin von einem Unternehmen mit der Anrede „Sehr geehrter Herr“ die ausgeschrieben Stelle verweigert wird, dann ist dieses Ablehnungsschreiben nicht auch gleich Beleg für eine Diskriminierung. Dies hat das Arbeitsgericht Düsseldorf entschieden.

Eine Frau hatte sich als lebensmitteltechnische Assistentin beworben. Aus der männlichen Titulierung des Absageschreibens schloss sie auf eine Benachteiligung wegen ihres Migrationshintergrundes. In Wirklic ...

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