Falsche Anrede

Auf Ihre Bewerbung hin erhielt eine Bewerberin eine Absage. Zu Ihrer Verwunderung wurde sie angesprochen mit: "Sehr geehrter Herr...". Die Bewerberin meine nun, dass dies ein Indiz sei für eine Diskriminierung ihrer Person, da bereits aus dem Namen ihr Migrationshintergrund hervorgehe. Auf einem der Bewerbung beigefügten Bild sei sie eindeutig als Frau erkennbar. Es ist also die Verwendung der männlichen Anspracheform nicht nachvollziehbar. Das Arbeitsgericht Düsseldorf (09.03.2011 – 14 Ca 908/11) sah es etwas ander ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK