Die „Öffentlichkeitsarbeit“ der Strafverfolger

Manchmal muß sich doch sehr wundern, auf welche rufschädigende Weise strafrechtliche Ermittlungen bisweilen betrieben werden. So berichtete der Mandant, daß ihm vorgeworfen werde, seinen früheren Arbeitgeber betrogen zu haben. Den Vorwurf wies er entschieden zurück.

Im Rahmen der Akteneinsicht ließ sich dann der Ermittlungsakte entnehmen, daß die Sache bereits weitere Kreise gezogen hatte als dem Mandanten dies bewußt war.

Anstatt nur bei dem früheren Arbeitgeber zu ermitteln, hatte man sich auch gleich an den aktuellen ...

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