Hannover 96: Auf dem Weg nach Europa ein 2:0 gegen die „Werkself“

© Birgit / pixelio.de

Eigentlich macht gewinnen ja immer Spass, aber es gibt Siege, die machen besonderen Spass; an erster Stelle natürlich diejenigen gegen die Unaussprechlichen aus der Kleinstadt östlich von Hannover (es sei beschämt erwähnt, dass Niederlagen gegen diesen Drittligisten jahrelange, nicht heilende Wunden reissen…), dann natürlich gegen die Bayern (vor kurzem genossen,) und dann natürlich in den Nordderbys: gegen den H-HSV, gegen Bremen…

Aber es gibt natürlich auch Siege, die aus anderen Gründen zusätzlichen Spass machen: diejenigen gegen Mannschaften, die wettbewerbsverzerrend eigentlich grossen Unternehmen gehören, (zeitweise) über schier unendliche Geldmittel verfügen und deswegen oft übermächtig sind: Leverkusen, Wolfsburg (Nein, das ist KEIN Nordduell mit dem Werksclub aus der Autostadt), und eben Hoffenheim.

Nun, der dortige mächtige Mann dort scheint inzwischen den Geldhahn ein wenig geschlossen zu haben, weswegen Herr „Professor“ Rangnick auch die Flatter gemacht hat – er kann jetzt das selbstzerstörerische Werk des kleinen Napoleons in Schalke fortsetzen, dort ist man offensichtlich immer noch nicht gänzlich ohne finanzielle Mittel – oder aber so naiv, dass demnächst das Geld vom Himmel fällt, um die wahnwitzigen Hinterlassenschaften der Ära Magath (und seiner Vorgänger als zusätzliche Erblast) sozusagen aus der Portokasse bezahlen zu können. Magath selbst arbeitet nach Medienberichten an der Erweiterung seines Fuhrparks: ein Bentley für den Klassenerhalt in der Presikategorie 165.000,00 EUR – 250.000,00 EUR, je nach Wunsch ...

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