Bundesgerichtshof: 10% Flächenunterschreitung stellt auch bei möbliertem Wohnraum einen Mangel dar

© Rainer Sturm / pixelio.de

Am 2. März 2011 entschied der Bundesgerichtshof in seinem Urteil zum Aktenzeichen VIII ZR 209/10, dass auch bei möbliertem Wohnraum ein Mangel vorliegt, wenn die tatsächliche Wohnfläche von der vertraglich vereinbarten Wohnfläche von mehr als 10 % abweicht.

Werde die Wohnfläche in diesem Masse unterschritten, beschränkt dies Nutzungsmöglichkeit des vermieteten Wohnraums, und diese Beschränkung sein nicht deshalb geringer zu veranschlagen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK