In den Mund gelegt…

Eine Zeugin schilderte in einem Strafverfahren in zwar emotional-aufgewühlter Stimmung aber in der Wortwahl doch sachlicher Art und Weise das Verhalten des mit ihr befreundeten Angeklagten. Von einer solchen Sachlichkeit schien der Staatsanwalt nicht viel zu halten, so daß er nachhakte:

„Was haben Sie da von dem Angeklagten gedacht? Vielleicht daß er – um ihren Sprachgebrauch zu benutzen – ein Arsch ist?“

...
Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK