“Curry 36″ oder “Curry 66″

Wettbewerbswidriges Verhalten eines Konkurrenten sollte man nicht zu lange dulden, wie aktuell ein amüsanter Fall aus Berlin zeigt, bei dem es um die Wurst geht:

Ein Berliner Currywurst-Gastronom ist vor dem Landgericht Berlin mit dem Versuch gescheitert, einem Konkurrenten im Eilverfahren die Führung der Bezeichnung “Curry 66″ oder “Curry sixtysix 66″ wegen Verwechslungsgefahr mit seiner Firma “Curry 36″ untersagen zu lassen.

Das Landgericht nahm dem Antragsteller seine Behauptung nicht ab, er habe von der Existenz des Konkurrenzgrills unter diesem Namen erst kürzlich bei Lektüre des “Berliner Kuriers” erfahren. Vielmehr deute eine vom Antragsgegner vorgelegte Zeugenaussage darauf hin, dass der Antragsteller bereits am 30 ...

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