Allein die Dosis macht’s…

Der Blog der Zeit trumpfte kürzlich mit der interessanten Überschrift „Die Welt verbessern als Gesellschaftsspiel“ auf und lieferte damit einige interessante Vorschläge. Nämlich etwa, dass man das Datensammeln der Gegenwart für Nützliches in der Zukunft gewinnen könnte und gab dafür einige konkrete Beispiele an…

Überwachung vs. Weltretten

Wo Datenschützer und Kritiker immer wieder Gefahren wittern, wird im genannten Artikel der Zeit einmal die andere Seite beleuchtet: nämlich die, ob das Sammeln von Daten nicht auch einen wirklich positiven Aspekt haben kann. Zum Beispiel zur Überprüfung, ob bestimmte Vorgaben eingehalten werden – wenn dies so ist, lockt ein Steuernachlass, ein Gutschein oder eine sonstige „Belohnung“.

Erstellte Bewegungs- und Verhaltensprofile könnten auch dazu genutzt werden, bestimmte Verhaltensweisen zu verändern und dadurch auch zu verbessern. Die Vorstellung dahinter: etwa Bewegungsprofile von Handynutzern (anonymisiert) dafür zu nutzen, Ballungszentren von Handys zu analysieren und entsprechend zu umgehen, denn wo viele Handys sind, drohe Stau und so werden bereits entsprechende Informationen an Verkehrsleitsysteme weitergeleitet um größere Staus zu verhindern.

Die zwei Seiten der Medaille

Die Vorstellung klingt gut und gerade im Hinblick auf den Umweltschutz könnten diverse Daten auch positiv genutzt werden ...

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